Die Leigh Zinkenfräsgeräte
In zwei verschiedenen Arbeitsbreiten (405mm und 610mm) erhältlich.
Grundgerät für
offene und halbverdeckte Schwalbenschwanzzinken und Gratverbindungen. |
 |
Offene Zinken |
 |
Halbverdeckte Zinken |
|
Grundprinzip:
Im Leigh Zinkenfräsgerät
wird das Werkstück (waagrecht oder senkrecht) mit Hilfe der Schnellverschlußhebel
festgespannt. Dabei liegt das Werkstück stets unterhalb des Fingerkammes.
Der Fingerkamm ist im Gegensatz zu herkömmlichen Zinkenfräsgeräten
frei aufteilbar. Dies ermöglicht variables Aufteilen der Zinken-
und Schwalbenbreiten, wodurch die fertige Zinkung nicht mehr von Handzinkungen
unterschieden werden kann.
Anschließend
wird in der Oberfräse neben dem Zinken- oder Nutfräser eine
Führungshhülse befestigt. Die Oberfräse fräst nun
entlang des Fingerkammes geführt das Werkstück. |
|
Der
Fingerkamm - das Herz des Leigh Zinkenfräsgerätes sind die
verstellbaren Führungsfinger. Die verschiebbaren Führungsfinger
ermöglichen es Zinken und Schwalben in beliebiger Breite zu fräsen,
egal ob als offene oder als halbverdeckte Verbindung. |
|
Das
Leigh Zinkenfräsgerät kann mit jeder Oberfräse verwendet
werden (Oberfräse nicht im Lieferumfang enthalten). Die Oberfräse
wird mittels einer Führungshülse am Fingerkamm entlanggeführt. |
|
Jedes
Leigh Zinkenfräsgerät verfügt über 4 präzise Seitenanschläge. Dies garantiert eine hohe
Winkelgenauigkeit der gefrästen Werkstücke. |
|
Präsisionsskalen an jeder Seite des Führungsfingerkammes ermöglichen schnelle wiederholbare
Justierung mit Feineinstellung. Auf jeder Skalenseite wird durch kleine Grafiken
die entsprechende Fräsmodus angezeigt. |
|
Besonderes
Markenzeichen aller Leigh Zinkenfräsgeräte sind die speziellen
Leigh Schnellverschlußhebel. Lästiges, langwieriges Festdrehen
der Werkstücke entfällt, da mittels eines Exzenters alle Teile sicher
und schnell gespannt werden. |
|
Durch Zusatzkämme erweiterbar zum Fräsen von Fingerzinken, Isoloc Verbindungen und Stemmzapfen. |
 |
Fingerzinken |
 |
Isoloc Verbindungen |
 |
Stemmzapfen |
|